Kölnausflügliche Erkenntnisse

Weil’s sonst zu lang geworden wäre, habe ich mir meine aktuellen Wochenenderkenntnisse für einen eigenen Post bewahrt. Denn auch an unserem Weihnachtsmarktwochenende in Köln habe ich wieder einiges gelernt:

  • Es ist schön, zur Abwechslung mal zu zweit im Auto zu sitzen (und zwar beide vorne!).
  • Das Maredo ist unschlagbar. Leckere Steaks, tolles Salatbuffet, knackige Kartoffelecken und Gemüsebeilagen.
  • Autobahn ohne Tempolimit ist doof. Die starken Tempounterschiede sorgen für richtig gefährliche Verkehrssituationen, auch wenn man selbst alles richtig macht. Unheimlich!
  • Unser altes Navi ist in wesentlichen Momenten etwas planlos. Wir mussten nur noch eine komplizierte Kreuzung überqueren, dann wären wir bei der Tiefgarage gewesen. Aber nö, das Navi verwirrte uns und wollte, dass wir einen U-Turn machen. Ts.
  • Es ist richtig schön, wenn einige Dinge noch genauso sind, wie man sie sich von „früher“ erinnert: der Kaffeeladen „Käffchen“ am Neumarkt, der Pizzastand bei der U-Bahn, das Peek&Cloppenburg-„Ei“,…. hach!
  • In Kinderbüchern über z.B. Traktoren stehen Bezeichnungen, von denen ich noch nie gehört hab.
  • Wir haben gut daran getan, unseren Fastzweijährigen nicht mit auf den Weihnachtsmarkt zu nehmen.
  • Liebesäpfel gehen immer! Eigentlich war ich schon satt, aber der musste sein.
  • Liebesäpfel machen rote Zähne. Wusste ich eigentlich, wunderte mich trotzdem über den rosa Zahnpastaschaum. Naja, lag vielleicht auch am Glühwein, haha!
  • Menschenmassen machen müde. Dass ich um halb neun völligst k.o. ins Bett fiel, lag nicht nur an den drei Glühwein…
  • Deutsche mögen keine Becel. Im übervollen Frühstücksraum unseres Motel One war die Butter ständig alle, die Becel-Portiönchen blieben liegen.
  • „Meine“ Stars werden alt. Tom Cruise z.B. ist ja auch schon 51, huch!
  • Ich kenne viele deutsche Stars nicht! Hab mir als Bettlektüre daher doch lieber ein recht internationales Klatschblatt gekauft und kein deutsches… (Na gut, es waren zwei… Jeder Mensch hat so seine Sünden *hüstel*)
  • Ich kann mit meiner Kamera wirklich keine schönen Fotos machen (wenn’s draußen dunkel ist). Habt ihr vermutlich schon gemerkt…
  • Auf Weihnachtsmärkten gibt man immer mehr Geld aus, als man dachte.
  • Mein kleiner Junge denkt nach 2xSinterklaas, Nikolaus und Weihnachtsmarktmitbringsel offenbar, dass alles, was in buntes Papier verpackt ist, ein Geschenk für ihn ist. („dootje“! („sssenk“) ruft er dann begeistert.
  • Auch am zweiten Adventssonntag schaffe ich es einfach nicht, mal mein erbärmliches Adventsgesteckdings anzuzünden (also, die Kerzen meine ich).
  • Für ein bisschen „Me-time“ stehen mir abends nur zwei Möglichkeiten zur Auswahl: entweder im dunklen Kinderzimmer sitzen und warten, bis B. fertig gebrabbelt hat und endlich einschläft; oder alleine in der kalten Küche den Abwasch machen.
  • Mir bleibt gar nicht mehr soviel Zeit zum Geschenkekaufen. Aaaaahhhhh!
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