7 Tage – 7 Bilder

Da ich es gestern nicht geschafft habe, zu bloggen, gibt es heute den Wochenrückblick in 7 Bildern, nach einer Idee von Frische Brise. (Die Batterien meiner Kamera sind übrigens immer noch leer, daher wieder nur Handyfotos.)

Am Mamamontag hat es viel geregnet und haben der kleine Kaaskop und ich unter anderem gebastelt. Ein bunt bemaltes Tapetenstück von einer anderen Bastelstunde lag nämlich noch ohne Verwendungszweck rum, und der kleine Kaaskop hatte dem Stoffelefantenmobile in seinem Zimmer mal wieder ein paar Schwanzhaare ausgerupft. Et voilà: rosa Elefanten mit Wollschwanz im Urwald. Sieht doch ganz süß aus, oder?

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Am Dienstag gab einer der Kita-Kumpel etwas aus, weil er 4 geworden ist und ab sofort in die Schule geht. Er hatte aus diesem Anlass eindeutig auch mit seiner Mama gebastelt.

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Am Mittwoch war der zweite Belohnungsbogen des kleinen Kaaskop auch schon voll, wow! Wenn wir zuhause sind, hat er nur noch nachts eine Windel an und macht alles brav ins Töpfchen, dazu muss man ihn auch gar nicht daran erinnern. Toll! Nur in der Kita ist er zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt, um immer rechtzeitig zu merken, dass er Pipi oder poepie muss. Naja, das scheint normal zu sein. Wird schon noch!

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Am Donnerstag gab es nix besonderes, außer dass der große Kaaskop den ganzen Tag im Büro gefroren hatte und über Ohrenschmerzen klagte. Und er ist wirklich nicht schmerzempfindlich.

Am Freitag machte ich notgedrungen spontan Home Office. Der große Kaaskop hatte nachts offenbar endgültig eine gemeine Ohrentzündung bekommen und vor Schmerzen fast gar nicht geschlafen, denn Paracetamol halfen nicht. Zum Glück war auf der Arbeit nicht allzu viel los, sodass ich zwischendurch das Entertaining des kleinen Kaaskop übernehmen konnte. Der übrigens nur schwer vom Computer fernzuhalten war, weil er den mit Brandweerman Sam assoziiert. Das hier ist sein Lieblingsfolge, passend zu unserem Ecomare-Besuch mit Wal. Ich kann das Piekerpolderzee-Lied mittlerweile auswendig! Very catchy.

Auch am Samstag war der große Kaaskopnoch etwas angeschlagen, trotz stärkere Schmerzmittel und Nasenspray. Zum Glück hatten wir nicht viel vor. Wir bummelten nach dem Frühstück noch eine Weile im Schlafanzug rum. Dem kleinen Kaaskop scheint mein neues Motto „Das Leben ist zu kurz, um langweilige Socken zu tragen“ zu gefallen. Oder jedenfalls meine Socken gefallen ihm.

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Am Nachmittag wollte der große Kaaskop unbedingt die seit des Wasserschadens vor 3 Jahren in 2 verschiedenen Weißtönen gestrichene Wand im Arbeitszimmer neu streichen, weil unser Haus nächste Woche wieder auf der Immobilienwebsite steht (nach einer 2-wöchigen strategischen Pause). Der kleine Kaaskop und ich malten unterdessen unten im Wohnzimmer auch. „Kijk Mama! Hij wordt groen!“ (guck Mama, er wird grün) rief der kleine Kaaskop begeistert, nachdem er fleißig mit Gelb und Blau gepinselt hatte.

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Am Sonntag backte ich gesunde Blaubeerenmuffins und einen Zucchini-Pecorino-Kuchen, denn wir erwarteten Freunde mit ihren 2 Söhnen zum Kaffee (zwischen 10 und 11) und Lunch. Daran hab ich mich immer noch nicht ganz gewöhnt, dass der späte Vormittag gemeint ist, wenn jemand eine Kaffeeverabredung vorschlägt. Die Kinder spielten mitnebeneinander, wir Erwachsenen unterhielten uns so gut es ging und es war sehr nett, die Zeit verging wie im Flug. Als der Besuch wieder weg war, legte sich der große Kaaskop hin, denn er war total geschafft. Ich lockte den kleinen Kaaskop mit in den Park, Ziegen gucken. Was soll ich sagen? Mit Laufrad ist man um einiges langsamer als mit dem Buggy! (Der war leider eingeklappt und ich weiß nicht, wie man den ausklappt….*räusper*). Auf dem Hinweg hatte ich ja noch Geduld, ständig stehenzubleiben und zu gucken, im Park war ich auch die Ruhe selbst.  Schließich sollte der Papa ja Zeit zum Schlafen haben. Wir besuchten die Ziegen und sammelten die ersten Kastanien.

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Aber irgendwann meldete sich meine Blase, bekam ich Durst und kriegte ich eine Nachricht vom großen Kaaskop, dass er wieder wach sei. Mit dem Versprechen, zuhause mit Papa Kaffee zu trinken (=1 Keks dazu), bekam ich den kleinen Kaaskop so weit, dass er mitkommen wollte. Aber natürlich wollte er schon bald nicht mehr mit dem Laufrad fahren. Und blieb wieder ständig irgendwo stehen. Ich trieb ihn alle paar Minuten zur Eile an – ich wollte nach Hause! Kurz nach diesem Schaufenster, als ich den Kaffee quasi schon riechen konnte und der kleine Kaaskop wieder bei irgendeinem Gullydeckel oder so stehenblieb, bekam ich Geduldkurzschluss.

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Die letzten 100 Meter legten wir flotter als vorher zurück, ähem. Keine weiteren Details. Zum Glück war der große Kaaskop wieder ausgeruht, sodass ich mich mit meinem Kaffee hinter einer Zeitschrift verschanzen konnte, um wieder neue Energie (und Geduld) tanken zu können. Pff.

 

 

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