Silvester 2015 und meine „reversed Bucket List“

Noch* ein frohes Neues Jahr, ihr alle! Ich hoffe, ihr hattet einen guten Rutsch. Wir haben bei meiner Schwester und meinem Schwager gefeiert, wo wir gegrillt, übers Internet die Top2000 im niederländischen Radio gehört und später das Hornochsenspiel gespielt (6nimmt) haben.

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Kurz nach Mitternacht feierte nach anfänglicher Feuerwerks-und-Böller-Panik auch der aufgewachte kleine Kaaskop mit. Wie sich herausstellte, steht er auf Schlagershows, krrihihi! Er war echt begeistert von der Show auf ARD, die nach dem Feuerwerk kam.

 

Es war allerdings so gezellig, dass ich glatt vergessen habe, meinen Silvester-Blogpost zu veröffentlichen! Naja, war im Grunde eh nur eine Ergänzung meines Anti-Feuerwerkskörper-Rants von vor zwei Jahren.

Meinen Neujahrsblogpost habe ich aber nicht vergessen! Bei mir gibt es auch dieses Jahr weder gute Vorsätze oder einen Jahresrückblick. Letztes Jahr habe ich meine Segen gezählt. Dieses Jahr gibt es eine umgekehrte Bucket List.

Ich nämlich mal darüber nachgedacht, was für schöne, tolle, besondere Dinge ich eigentlich in meinem Leben alles schon getan habe. Gar nicht mal so wenig! Ta-da! Hier meine Liste der Dinge, die ich schon abgehakt habe, bevor sie auf die „Bucket List“ kommen konnten:

  • Das Nordlicht sehen (Lapland-Urlaub 2011)
  • Unter freiem Himmel schlafen (mit einer ehemaligen Freundin als wir 18 waren; zwar nur im Garten ihrer Eltern, aber immerhin)
  • Durch Kanada reisen (Wohnmobil-Urlaub 2008)
  • Würstchen überm Lagerfeuer grillen (irgendwann als Kind in Schweden)
  • Island sehen (Autorundreise 2006)
  • Über einen Gletscher laufen (siehe Island)
  • Mama werden (2012)
  • Sex haben (kein Kommentar; oh, außer: das hätte vor dem Punkt oben kommen müssen, haha!)
  • Ein Haus komplett einrichten (2007; zwar nicht mit lauter neuen Sachen, aber immerhin; 2015, einschließlich Sanitär und Küche)
  • Fremdsprachen zum Beruf machen (seit 2007)
  • Die norwegischen Fjorde sehen (Januar 2013)
  • Ski-Langlaufen ausprobieren (siehe Lapland und Norwegen).
  • Yoga lernen (mein Yogalates bzw. Bodybalance-Kurs deckt das wohl ab)
  • Selber Klamotten nähen (nach zwei Nähkursen sind zwar nur ein seeeehr einfacher Rock und ein ungefüttertes Kleid, das meine Mutter mit Saum und Reißverschluss versehen hat, rausgekommen, aber immerhin; da Nähen auch offensichtlich nicht zu meinen Talenten gehört, bleibt es wohl dabei – schade eigentlich)
  • Eine Interrail-Tour durch Skandinavien machen (2000 nach dem Abi; zwar nicht mit Rucksack + Zelt sondern Koffer + JHB, aber immerhin)
  • Eine Zeit im Ausland studieren (Ende 2003 in Irland)

Hach, da hebt sich gleich meine Laune, wenn ich daran zurückdenke! Vielleicht kommt 2016 ja noch was dazu, mal sehen. Happy new yeah!**

 

* Merkte gerade, dass ich diesen Post aus Versehen mit 2.Januar 2014 als Datum veröffentlicht hatte, upsi! Zum Glück kann man das noch ändern…

**Spruch gesehen auf Mama Mias Instagram-Accountund gleich mal geklaut!

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Ein Gedanke zu “Silvester 2015 und meine „reversed Bucket List“

  1. Hihi. Sehr viele Dinge davon stehen auf meiner Bucket-List. Norwegen, Island, Finland! Mein Traum! Nordlichter habe ich schon gesehen und fotografiert, und das vor der Haustür! Aber in Lappland sind die ja bestimmt sehr viel intensiver!

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