Wenn ich twittern würde (4)

…würde ich noch mehr Zeit mit meinem Smartphone verbringen, als ich es dank Facebook, Whatsapp und Instagram eh schon tue. Nicht gut! Und so gerne ich die Familien-Tweets der Woche anderer Blogger oder Websites lese, ich lasse es beim Lesen, auch wenn es mir schwerfällt.

Aber WENN ich einen Twitter-Account hätte, hätte es in den letzten Wochen vielleicht diese Tweets von mir gegeben:

  • „Gretel schubste die Hexe hinein, warf die eiserne Tür zu und schob den Riegel vor.“ Der Vierjährige ist verwirrt. Er kennt nur Müsliriegel.
  • Das Kind behauptet ich hätte mal gesagt, der Weihnachtsmann wohnt bei Ikea. Und jetzt weiß ich nicht.
  • Der Mann schaut auf YouTube ein Video-Tutorial über Marienkäferlarven als Blattlausbekämpfung. Ich sehe Parallelen zur Verbissenheit des Kindes beim Duploturmbauen.
  • Das Kind nennt Papas Puschen „Kantoffeln“. Auf Niederländisch also logischerweise „aardappels“ (Kartoffeln). Läuft bei uns, die zweisprachige Erziehung.
  • Sonntagmorgen. Das Kind will nach dem Frühstück mit mir in die Badewanne. Um „über Musik zu sprechen“. Frage mich ernsthaft, ob ich überhaupt schon wach bin!
  • Das Kind hat heimlich Hustensaft gemopst. Den homöopathischen mit Alkohol. Mir schwant Böses für die Pubertät..
  • Papatag. Weil das Kind sich den Popo nicht waschen will, sprüht ihm der Papa einfach Deo in die Unterhose. Ist das schon ein Scheidungsgrund?
  • Habe mir einen Kinderriegel gekauft und ihn für abends im Küchenschrank versteckt.Wie so eine Anfängermutter.

 

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