Käsegeheimnisse – Ausflug zur Kaasboerderij De Willigen

Vorletzten Sonntag war der alljährliche Familientag schwiegerväterlicherseits. Was wir genau mit allen Onkels, Tanten, Cousins und Cousinen plus Kinder unternehmen würden, war geheim, aber es stellte sich als Ausflug zur Kaas- en Ijsboerderij De Willigen in Vreeland heraus. Was für ein malerisches Dorf ist das! Als alle da waren, gab es erstmal Kaffee und Kuchen. Die Kombination Kuchen um  12 Uhr, der erste Kaffee seit meinem Magen-Darm-Virus in der Nacht zu Donnerstag, der äh, INTENSIVE Geruch im Kuhstall und dann der Geruch in der Käsemacherei war zwar eher nicht so gelungen, aber was die Mutter des Bauern erzählte, fand ich dann doch zu interessant, um nach draußen zu flüchten. Wusstet ihr zum Beispiel, dass:

  • die Kühe auf mit Luft gefüllten Gummimatratzen schlafen? Mit Stroh darauf natürlich, aber das finden sie wohl angenehmer als Erde oder so.
  • Kühe 2 Monate“Mutterschutz“ bekommen?
  • die Futterstelle mit einem Computer verbunden ist und erkennt, welche Kuh da gerade fressen will? Und dass dieser Computer anhand der Milchanalyse von der letzten Melkrunde weiß, wieviel und welches Futter diese Kuh braucht?
  • die Milch 3 Minuten nach Verlassen des Euters schon in der Käsemacherei weiterverarbeitet wird? Jedenfalls bei echtem boerenkaas. Bei Fabrikskäse wird die Milch erst zwischengelagert, pasteurisiert und dann erst zu Käse weiterverarbeitet.
  • echter boerenkaas deshalb immer von Höfen stammt, die eigene Kühe haben?
  • auf echtem boerenkaas immer ein Siegel tragen, dessen Form einem Viereck ähnelt? (Also: rundes Siegel = kein echter handgemachter boerenkaas!)
  • die gelbe Farbe von Käse vom Gras stammt? (Was ich als Importkaaskop als einzige erraten hab, als die Bäuerin fragte, ob wir das wissen!) Das Gras enthält Lutein, und im Gegensatz zu anderen Milchgebern wie Ziegen setzen Kühe das Lutein nicht in Vitamin A um und kommt der Stoff in die Milch – und somit in den Käse. Deshalb ist Ziegenkäse nicht gelb.
  • Käse atmen können muss und man ihn deshalb zuhause sofort aus dem Papier (oder der Folie) holen sollte?
  • man Käse nicht im Kühlschrank, sondern an einer kühlen, trockenen Stelle afbewahren sollte (an die man auch das Brot legen würde)?
  • man den Käselaib nicht in der Mitte anschneiden sollte, sondern am Rand? Und ihn dann mit der Schnittstelle nach unten aufbewahren sollte?
  • der perfekte Käsehobel eine Klinge aus norwegischem Stahl hat? Hat was mit der Härte des Stahls zu tun.

Natürlich gab es nach der Führung zum Mittagessen jede Menge kaas zum Brot und der frischen Milch. Ich nahm von dem boerenkaas mit Boxhornklee (fenegriek) und dem mit Pesto. Sehr lecker! Boxhornklee schmeckt ein bisschen nach Walnuss, wirklich nomnomnom! Die anderen Sorten waren mir zu exotisch, mit Koriander, Ingwer und was weiß ich.

Nach dem Mittagessen war Socializing und Spielen angesagt. Und weil der Bauernhof nicht nur Milch und Käse verkauft, sondern auch selbstgemachtes Eis, gab es natürlich auch noch ein Eis für alle. Übrigens gehört auch ein Bed&Breakfast zu De Willigen. Der große Kaaskop überlegt schon, ob wir da nicht mal mit unseren Freunden ein Wochenende hinfahren sollen, weil es dort trotz der Nähe zur Randstad so schön ländlich ist. Hachz…

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Vielleicht mieten wir uns aber auch mal ein offenes Boot und legen zum Eisessen bei De Willigen an. Das Eis war nämlich auch sehr lecker!

Und jetzt Hände hoch: wer von euch hat schon mal „besonderen“ Käse gegessen, mit Kräutern oder besonderen Gewürzen drin? Oder esst ihr lieber normalen jungen, mittelalten oder alten Käse?

 

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Mädelswochenende in Valencia in Bildern

In der Kategorie „Besser spät als nie“ gibt es heute endlich mein Fazit des Experiments „Mama ist dann mal ein paar Tage weg“. Es war herrlich, diese kleine Auszeit vom Mamadasein! Hier eine kurze Zusammenfassung meines Mädelswochenende in Valencia:

Der Abschied am Flughafen war gar nicht so schlimm wie befürchtet: der kleine Kaaskop war dank seines neuen flugzeugförmigen Luftballons und der als Maskottchen des Eindhovener Fußballvereins verkleideten Dame am Ausgang hinreichend abgelenkt. Nachdem Freundin L. und ich in Ruhe (!) noch Lesestoff für unterwegs besorgt hatten, gingen wir schon mal ein wenig shoppen – und verpassten fast unseren Flug! Denn die Schlange vor der Security war länger als erwartet, upsi… Der „last Call“ 2 Minuten vor dem Schließen des Boarding-Schalters mit der Warnung „you will miss your flight“ kam, als wir doch noch schnell zur Toilette waren, weil vor dem Boarding-Schalter ja eh noch ein paar andere Spätkommer anstanden. Als Vorletzte stiegen wir schließlich ins Flugzeug ein.

Und dann folgten 3 Tage ungestört unterhalten, ungestört schlafen (die Betten waren absolut toppie!), machen was wir wollen, lecker (und ungestört) essen, in Ruhe shoppen, viel Sightseeing und viel Sonne.

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3 Nächte durchgeschlafen – yay!

Am ersten Abend hatten wir wegen des spanischen Lebensrhythmus unerhofft doch noch Zeit für eine erste Sightseeing-Runde und Shopping.

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Der hübsche Nord-Bahnhof mit Mosaikverzierungen innen.
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In der Vorhalle steht in vielen verschiedenen Sprachen „Glückliche Reise“

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Abends gingen wir Tapas essen, und zwar sehr leckere!

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Am nächsten Tag saßen wir etwas zu lange beim leckeren Frühstück, um die Stadtführung um 10 Uhr mitzumachen, aber die Routen im Reiseführer waren auch gut genug. Valencia ist wirklich schön!

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Im Hintergrund die große Kathedrale
Im Hintergrund die große Kathedrale

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Die Seidenbörse La Lonja de la Seda
Die Seidenbörse La Lonja de la Seda mit ihren berühmten Säulen…
Mit Orangenbäumen im Innenhof
…und Orangenbäumen im Innenhof

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Hier tranken wir eine kühlende Horchata  (Erdmandelmilch - bah!)
Hier tranken wir eine kühlende Horchata (Erdmandelmilch – bah!)
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Diesen erdigen Geschmack muss man mögen… Immerhin war das Törtchen sehr lecker!
Mercado Central
Mercado Central – Ich liebe Markthallen!

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Am Abend hatten wir Bock auf Burger und probierten ein amerikanisches 50-er Jahre Diner aus, mjam mjam! Danach gab’s aber zum kulinarischen Ausgleich noch eine Kanne Sangria!

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Am Sonntag starteten wir mit einer 3-stündigen Fahrradtour! Die Fremdenführerin war eine Niederländerin, die bereits seit 8 Jahren in Valencia lebt. Man merkte sehr gut, dass sie von der Stadt immer noch begeistert ist, es war eine interessante Tour, die uns oft durch den schönen Park im trockengelegten Flussbett führte (von dem ich dummerweise keine Fotos gemacht habe).

Bei der Ciudad de las Artes y de las Ciencias
Bei der Ciudad de las Artes y de las Ciencias

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Im Oceanografic gab's viele bunte Fische
Im Oceanografic gab’s viele bunte Fische
Nemo war auch da!
Nemo war auch da!

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Nach der Tour fuhren wir mit der Metro an den Strand, wo wir Valenzianische Paella aßen (mit Huhn und Kaninchen) und die Pause genossen.

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Wir hatten dummerweise keine Strandsachen dabei, daher ging es nur kurz wirklich mit den Füßen in den Sand.

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Danach noch mehr Sightseeing und Shopping…

Noch eine Markthalle..
Noch eine Markthalle..

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Und dann war ich wirklich k.o. Vor dem Abendessen (mittlerweile hatten wir uns an die spanischen Essenszeiten gewöhnt) legte ich mich und meine geplagten Füße kurz hin. Meine Freundin hingegen ging noch eine Runde joggen, weil sie ja extra die Sportsachen mitgenommen hatte… Respekt!

Die Liter-Kanne Agua de Valencia später war eigentlich nicht so eine gute Idee, da wir am nächsten Morgen um 6 Uhr aufstehen und ohne Frühstück zum Flughafen fahren mussten, aber das Zeug wollten wir noch unbedingt probieren (und es ist saulecker!) und irgendwie mussten wir ja unseren Frust darüber wegtrinken, dass wir ausgerechnet am letzten Abend eine Tapas-Bar mit den schlechtesten Tapas ever erwischt hatten (und es schon zu spät war, noch eine andere zu suchen).

Fazit: Eine sehr gelungene Auszeit vom Alltag und dem holländischen Frühlingswetter! Dass Ausschlafen nicht klappen würde, war mir vorher schon klar gewesen, aber 3 Nächte hintereinander ungestört schlafen und essen und sich nicht nach den Bedürfnissen eines Kleinkinds richten zu müssen, war herrlich! Meinen Akku habe ich leider nicht aufladen können, dazu waren wir zuviel unterwegs und zu spät im Bett, und die Wiedereingewöhnung zuhause am Montagnachmittag fiel mir etwas schwer, der Übergang von Sonne, spanischer Großstadt und freier Zeiteinteilung zu einer kühlen Brise in einem niederländischen Wohnviertel im Dorf plus kleinem Krachmacher war doch recht groß. Und der kleine Kaaskop hatte nach dem langen Wochenende nur mit Papa, bei dem halt doch oft andere Regeln gelten bzw. der den gemeinsamen Tag anders gestaltet, auch deutlich Schwierigkeiten mit der Umstellung. Aber die beiden hatten jedenfalls genau wie ich ein sehr schönes Wochenende, ich wurde nicht allzu sehr vermisst. Am Samstag hatten wir nach dem Frühstück auch noch kurz über Skype telefoniert, weil der kleine Kaaskop, nachdem wir ein paar Fotos hin- und hergewhappt hatten, meine Stimme hören wollte. *schmelz* Der Partner meiner Freundin fand es übrigens auch nicht schlimm, dass er 4 Tage mit den beiden Töchtern „alleine gelassen“ wurde. Im Gegenteil: endlich kam er bei ihnen auch mal zum Zug UND konnte die Dinge auf seine Art tun. Ich glaube, wir müssen öfter mal ein Mädelswochenende machen: eine klare win-win-Situation!

Ein Tag in Artis Amsterdam

Am Himmelfahrtstag waren wir mit Freunden aus Amsterdam verabredet, um gemeinsam in den Amsterdamer Zoo Artis zu fahren. Wie viele Amsterdamer Familien haben unsere Freunde S. und W. ein Jahresabo, sodass sie auch mal zwischendurch kurz mit den Kindern in diese grüne Oase fahren können. Bei 19,95 Euro Eintritt für Erwachsene rechnet sich so ein Abo (75,95 Euro p.P.) ja schon schnell. Weil die beiden gratis Eintrittskarten für uns hatten, mussten wir nur die 16,95 Euro für den kleinen Kaaskop bezahlen, ganz schön teuer für einen Dreijährigen, fand ich! Eine Viertelstunde anstehen mussten wir auch dafür. Naja, ist halt Amsterdam, es war schönes Wetter und Feiertag!

Kurz hinterm Eingang investierten wir 2 Euro Pfand in einen Leihbuggy, weil der kleine Kaaskop da unbedingt reinwollte und wir die Dinger so witzig fanden. Er rief die ganze Zeit „brummbrmm!“, haha! Er ist aber auch viel selbst gelaufen, weil alles so interessant war.

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Wie ihr auf dem zweiten Foto seht, war es ziemlich voll. Besonders groß ist Artis auch nicht, ebenso wenig wie die Tiergehege. Vor allem das Elefantengehege fand ich arg klein. Aber es wird auch gerade Geld gesammelt, um den Parkplatz des Zoos zum Elefantengehege umzubauen. Insgesamt merkt man schon, dass Artis ein alter Stadtzoo ist. Die vielen Palmen und verschnörkelten Eisengitter weckten bei mir Assoziationen mit der Kolonialzeit. Schön grün war es auch, kein Wunder, dass im Sommer die Rasenflächen des Zoos mit picknickenden Pärchen und Familien übersäht sind, wie W. mir erzählte!

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An manchen Stellen war die Grenze zwischen Zoo und Amsterdamer Innenstadt verschwommen, irgendwie ziemlich cool!

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Am schönsten fand ich übrigens das Schmetterlingshaus. Riesige Schmetterlinge, handgroß, wirklich toll! Dummerweise erwischte man sie nur schwer mit der Kamera beim Herumflattern, und wenn sie dann mal irgendwo saßen, klappten sie ihre Flügel zusammen.Ein paar schöne Fotos hab ich trotzdem machen können.

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Zum Schluss gab es noch ein Eis und eine Kletterstunde auf dem zooeigenen Spielplatz. Und im Shop kam ich nicht an Zebra-Handpuppen-Socken für den kleinen Kaaskop und zwei sehr coolen Büchern vorbei: eins über Tiere (wusste gar nicht, dass es sooo viele verschiedene Arten Tiger und Krokodile gibt!) und eins über die Natur. Der kleine Kaaskop ist zwar noch etwas zu klein für diese Bücher, aber da der große Kaaskop keine Amsel von einer Elster unterscheiden kann, brauchten wir sie einfach schon jetzt, haha! Das Naturbuch ist übrigens aus dem Deutschen übersetzt, wie ich zuhause sah! Mal gucken, ob ich das irgendwo gebraucht auftreiben kann, damit wir alles in beiden Sprachen haben und ich nicht alle mir unbekannten Tier- und Pflanzennamen im Wörterbuch raussuchen muss.

Mein erster Naturführer (Angelika Lenz)
Mein erster Naturführer (Angelika Lenz)

Alles in allem fand ich Artis zwar interessant und sehenswert, aber es ist definitiv nicht mein Lieblingszoo. Von uns aus ist der Dierenpark Amersfoort zum Glück nicht weit, den finde ich persönlich angenehmer, weil er großzügiger angelegt ist, mehr auf Familien mit Kindern ausgerichtet und nicht so überlaufen. Billiger ist er allerdings nicht..

Kleine Memo an mich selbst: beim nächsten Zoo-Besuch besser auf die Hygiene achten! Ich vermute jedenfalls, dass der kleine Kaaskop sich mangels Händewaschen vorm (Eis-)Essen das fiese Spuck-Virus eingefangen hat, das ihn und uns die folgende Nacht um den Schlaf gebracht hat.. Zum Glück ging es ihm im Laufe des Freitags wieder besser! Hart im Nehmen, der kleine Kerl!

Wart ihr schon mal in Artis? Habt Ihr einen Lieblingszoo oder vielleicht sogar ein Zoo-Abo?

7 Tage – 7 Bilder

Mit etwas Verspätung mein Wochenrückblick in 7 Bildern, nach einer Idee von Frische Brise:

Am Montag musste ich ausnahmsweise arbeiten, weil der große Kaaskop etwas ersteigertes Sanitär für das neue Haus abholen musste und wir deshalb unseren freien Tag getauscht hatten. Der kleine Kaaskop fand das viele Mitgeschlepptwerden nicht so schlimm, und das Müllauto musste er deswegen auch nicht verpassen.

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Am Dienstag merkte man, dass der Winter naht. Handschuh-Wetter!

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Am Mittwoch machte unsere PutzfrauInnenraumpflegerin das Haus wieder schön sauber. Ich muss sie unbedingt noch fragen, ob sie das neue Haus zu weit weg findet oder dort auch weiter für uns saubermachen will. Ich kann es nicht oft genug wiederholen: die beste Investition ever!

Abends spielte der kleine Kaaskop noch eine Weile mit dem Parkhaus, das er zum 1. Geburtstag gekriegt hatte und das bis vor Kurzem im Lagerraum lag, weil es im Weg stand und es nicht besonders gute Qualität ist, damacht das Spielen irgendwie doch weniger Spaß. (Marke: ecoiffier).

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Am Donnerstag hatte der kleine Kaaskop keine Windel an, als ich ihn von der Kita abholte! Meine Lieblingserzieherin hatte ihm, nachdem er den ganzen Vormittag immer brav auf der Kindertoilette Pipi gemacht hatte, einfach eine Unterhose angezogen anstatt der Windel. Und siehe da: keine Missgeschicke! Naja, zuhause dann doch noch, aber nur ein paar Tropfen und er war ja auch mittlerweile sehr müde.

Am Freitag hatte ich also frei, und das ging super ohne Windel! Außerdem gingen wir einkaufen und backten Apfelchips. Die Hälfte mit Zimt wurde etwas arg zimtigbitter, aber aus dem neuen Streuer war auch sehr viel rausgekommen. Weil die Chips am Backpapier klebten, hatten wir fast nur Bruchstücke, aber die wurden trotzdem sofort weggenascht!

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Am Samstag fuhren wir mit 3 befreundeten Paaren mit Kindern in den Ouwehands Dierenpark Rhenen, weil unsere Freunde irgendwo Freikarten für alle ergattert hatten. Wir hatten unglaubliches Glück mit dem Wetter: trotz der vorhergesagten 95 % Regenwahrscheinlichkeit regnete es nicht! In Ruhe Tiere gucken war nicht drin, mit 14 Leuten (davon 6 Kinder unter 5) waren wir hauptsächlich damit beschäftigt, einigermaßen zusammenzubleiben. Jetzt weiß ich erst, wo der Ausdruck „es ist leichter, einen Sack voll Flöhe zu hüten“ herkommt, haha! Wir haben zwar einige Tiere gesehen, aber die Kids fanden die Spielplätze und so interessanter. Es gibt dort zum Beispiel eine Rutsche, die aussieht wie ein Elefant, eine lange Hängekletterbrücke über dem Bärengehege, einen kleinen Kletter-Rutsch-Eisberg bei den Pinguinen, ein Bällebad mit Rutsche usw. im einen Restaurant (da konnten wir Eltern uns endlich auch mal hinsetzen und uns unterhalten) und ein sehr cooles Klettergehege (Ravotaapia) mit Restaurant. Bei Letzterem sackte mir allerdings ein paar Mal das Herz in die Hose, als ich den kleinen Kaaskop sicherheitshalber auf seiner Kletterroute verfolgte. Aber auch wenn ich dachte: „Nee, das kann er doch nicht, seine Beine/Arme sind einfach noch zu kurz“, er schaffte es. Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Auch wenn er nur an den Zehen- und Fingerspitzen an den Seilen hängt. Kleiner Affe!

Der Ouwehands Dierenpark Rhenen ist übrigens überhaupt sehr schön, denn er liegt in einem hügeligen Gebiet mit viel Bäumen und gefiel mir auch von der Art, wie er angelegt ist, ziemlich gut. Nur die Preise…. Aber das ist ja hier überall so. Der Tag war jedenfalls sehr schön und trubelig!

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Am Sonntag hat es den ganzen Tag geregnet und haben wir nichts Besonderes gemacht. Wocheneinkauf mit Papa, Hefeteigfiguren  gebacken mit Mama, gepuzzelt, gelesen, mit der Eisenbahn gespielt…was man so macht an einem faulen Regentag.

Jetzt ist mein Mamamontag auch schon wieder rum. Ich wünsche euch eine schöne Woche!

Ein Sonntag auf Texel

Letzte Woche war ich zum ersten Mal auf einer der niederländischen Watteninseln. Bevor ich mich hab importieren lassen, hatte ich eigentlich nur von Ameland gehört – da war eine Grundschulfreundin mal im Kindercamp. Aber es gibt ja noch mehr: Texel also, und Vlieland, Terschelling und den schönen Zungen- bzw. Kehlbrecher Schiermonnikoog (sch-chier-monnik-ooch). Weil Freunde von uns dort Urlaub machten und uns eingeladen hatten, buchten wir ein Zimmer im Hotel Mama in Nord-Holland und erwischten am Sonntagmorgen die 10-Uhr-Fähre, die in 20 Minuten von Den Helder auf dem Festland nach Den Hoorn auf Texel, der größten der bewohnten niederländischen Watteninseln, fährt. Im Niederländischen wird übrigens beim Wort „Fahren“ ein Unterschied gemacht zwischen Wasserfahrzeugen und anderen. Alles, was auf dem Wasser fährt, „vaart„. Alles andere „rijdt„.

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Auf dem Festland regnete es noch.

Wir waren mit unseren Freunden beim Strandcafé Paal 9 verabredet, wo wir, weil es noch etwas regnete, erstmal was aßen. Danach gingen wir kurz an den Strand runter.

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Auch am holländischen Strand gibt es Fahrradparkplätze.

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Danach fuhren wir zum Ecomare, Seehunde gucken. Für den kleinen Kaaskop das erste Mal, er war ganz begeistert und kann von dem Seehundebilderbuch, das ich hinterher im Museumsshop kaufte, gar nicht genug kriegen. Mittlerweile war das Wetter so sonnig wie vorhergesagt, aber das Ecomare ist auch bei Regen ein Supertip für Familien. Außer den Seehund- und Braunwalbecken und dem Dünenwanderweg speziell für Kinder, einem Sandkasten mit Spielzeug und einem kleinen Spielplatz draußen gibt es drinnen auch viel zu sehen und zu tun. Vor allem das neue Walhaus hatte es unseren, noch recht kleinen Kindern, angetan: da gibt es Walskelette zu bestaunen und darf man überall auf Knöpfe drücken, um sich zum Beispiel Walgesang anzuhören! Zu meiner freudigen Überraschung stellte sich heraus, dass der kleine Kaaskop von der Periode, in der er abends am liebsten mein altes Was-ist-was-Buch über Wale und Delphine vorgelesen bekam, tatsächlich etwas gelernt hat: „Kijk mama, een Pottwal!“ (Guck Mama, ein Pottwal!) Ich musste das kurz auf dem Schildchen nachlesen, aber er hatte recht, das kleine Walmodell stellte einen Pottwal dar. Toll!

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Zum Glück hatten wir wegen unserem Töpfchentraining, das übrigens „auf Achse“ nicht so gut läuft, oder mit anderen Worten leider oft in die Hose geht, genug Ersatzklamotten für den kleinen Kaaskop dabei. Er sprang nämlich auf dem Spielplatz, wo man auch mit Wasser spielen kann, in eine Pfütze, die tiefer war als er dachte, und da setzte er sich vor Schreck mitten hinein. *Augenroll*

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Am Nachmittag gab es Geburtstagskuchen im Garten des Ferienhauses unserer Freunde, wo sich die Kinder mit dem Faltbollerwagen vergnügten und wir etwas besser relaxen konnten als in öffentlichen Räumen.

Weil wir von Den Helder aus noch ca. 2 Stunden nach Hause unterwegs sein würden, wollten wir die Fähre um 19 Uhr zurück auf“s Festland nehmen, und deshalb gingen wir früh aus zum Essen. Wir hätten keine bessere Wahl treffen können: das Strendsend in Oosterend ist wirklich super für Familien! Weil es plötzlich wieder regnete, oder genauer gesagt, wie aus Kübeln schüttete, saßen wir nicht auf der hübschen Terrasse, die ich im Vorbeirennen aus den Augenwinkeln registrierte, sondern  drinnen, aber da ist es genauso gemütlich. Und noch wichtiger: das Personal ist sehr nett und es gibt dort eine richtig tolle Spielecke mit genug Auswahl für alle.

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Offiziell ist das Restaurant auf Pfannkuchen spezialisiert, aber ich kann euch versichern, mein Steak war besser zubereitet als in dem teuren Steakhaus in Utrecht, wo der große Kaaskop und ich vor ein paar Wochen essen waren. So lekker! Die Kinder aßen natürlich Pfannkuchen, Auswahl gab’s genug.

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Auf dem Weg zur Fähre, auf die wir so gerade eben nocht drauf passten (sonntagabends ist da viel Betrieb wegen der Tagesausflügler), konnte ich doch noch ein paar Schafe fotografieren, für die Texel so bekannt ist. Und dann hieß es: Dag, Texel! Tot de volgende keer! (Tschüß Texel, bis zum nächsten Mal!) Denn wir kommen gerne noch mal!

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PS. Der kleine Kaaskop war so k.o., dass er sich ohne großes Gemaule vom Auto ins Bett tragen, umziehen und zudecken ließ. Das einzige Problem war, dass er um 2 Uhr nachts aufwachte, und brüllte, dass er keine Gutenachtegschichte bekommen hatte und noch ein Buch lesen wollte…

P.P.S. Alle Fotos sind mit meiner Handykamera aufgenommen. Die Batterien des Fotoapparats waren mal wieder leer.

Unser Besuch im Nijntje-Museum

Okay, okay, eigentlich heißt das Museum offiziell „dick bruna huis“, nach Nijntjes (Miffys) Erfinder. Aber alle nennen es Nijntje-Museum, denn fast alles dreht sich darin um Nijntje. Komischerweise befindet sich das Museum nicht in dem Hochhaus mit den Nijntje-Ohren auf dem Dach am Platz De Neude. Und auch nicht am kleinen Platz Nijntjepleintje („plein“= kleiner Platz) mit der Nijntje-Statue.. Nein, das Nijntje-Museum befindet sich schräg gegenüber des Centraal Museums, mitten im Museumskwartier, das allein schon wegen der schönen alten Gebäude sehenswert ist. Nicht umsonst haben wir damals dort einen Teil unserer Hochzeitsfotos machen lassen!

Zufällig stand ein paar Tage vor unserem Museumsbesuch in der Zeitung, dass der mittlerweile 86-jährige Dick Bruna nach 60 Jahren jetzt wirklich keine neuen Bücher mehr schreiben wird. Ich weiß gar nicht, ob es in Deutschland auch andere Bücher von Bruna gibt als Miffy, aber auf Niederländisch gibt es jedenfalls noch viele andere, die man aber an ihrem Format, den Farben und Brunas Zeichenstil sofort erkennt.

Anyway, wir waren um 11 Uhr mit unseren Freunden und ihren zwei Töchtern (3,5 und 2) beim Nijntje-Museum verabredet. Die Eintrittskarten kauft man im Centraal-Museum und man erhält damit Eintritt zu beiden Museen.

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Besonders groß ist das Nijntje-Museum nicht, aber das ist ja gerade gut, wenn man mit kleinen Kindern unterwegs ist. Im ersten Raum steht eine große goldene Nijntje-Statue und im zweiten sind die Wände mit Nijntje-Büchern aus aller Welt tapeziert. Über die bereitliegenden Kopfhörer kann man sich ein paar Geschichten anhören.

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Im dritten Saal erfährt man mehr über Dick Bruna selbst und über Nijntje. Zum Beispiel, dass Bruna seinem Sohn im Urlaub Geschichten über ein Kaninchen im Garten ihres Ferienhauses erzählte und so Nijntje entstanden ist. Im übrigen nenne ich das weiße Kaninchen nie „Miffy“, denn das finde ich einen doofen Namen. Unlogisch auch, schließlich ist „nijntje“nichts anderes als das letzte Stück von „konijntje“ (Kaninchen). Da hätte man sie ja schön „Ninchen“ oder so nennen können, oder?

Wir hatten leider keine Zeit, alles genauer anzuschauen, denn wir mussten die wuselnden Kinder im Auge und mehr oder weniger zusammen halten! Das ging im „richtigen“ Nijntje-Saal besser, denn da gab es noch mehr für sie zu tun. Ein Spielhaus, einen Geschichtentunnel, riesige Bauklötze, noch mehr Knöpfe zum Drücken und Kopfhörer zum Aufsetzen etc. Da ich keine Fotos mit fremden Kindern drauf posten möchte, kann ich euch leider nicht alles zeigen, also nur ein kleiner Einblick.

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Im ersten Stock war noch mehr Gelegenheit für die Kinder, sich zu amüsieren: es gibt dort einen Zeichentisch mit Bastelvorlagen, ein Magnent-Wandpuzzel und ein paar Spielgeräte, an denen sich vor allem der kleine Kaaskop viel aufhielt, während die Mädchen malten. Boys will be boys

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Zum Abschluss machten wir natürlich noch ein Familienfoto mit Nijntje, und als Entschuldigung für die schlechte Qualität der übrigen Fotos (meine Batterien waren leer und die Handykamera ist drinnen nicht so super), gibt es ausnahmsweise mal ein Bild von uns von vorne:

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Während die beiden Jungs Männer mit den Kindern noch den richtigen Turnsaal über der Garderobenecke untersuchten, machten Freundin L. und ich eine Runde durch den Museumsshop, das musste sein! So viele schöne Nijntje-Sachen! Ich kaufte am Ende aber nur ein Zähl-Buch, ein T-Shirt für den kleinen Kaaskop und eine Metalldose (weiß noch nicht, was ich da rein tun werde).

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Im Museumsshop kann man sogar eine Kinderversion des berühmten Rietveld-Stuhls kaufen – das war das erste Mal, dass ich eine über 50-Jährige angesichts eines Möbelstücks voller Entzückung „Der ist aber süß! Ach, wie niedlich!“ habe rufen hören..

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Nach dem Museumbesuch gingen wir noch zusammen Mittagessen, bevor die vier Amsterdamer wieder nach Hause fuhren. In der Twijnstraat um die Ecke liegt Sector 3, ein sehr empfehlenswertes Café. Von außen wie viele Etblissements in der Altstadt etwas unscheinbar, aber drinnen unerwartet groß, schick und lecker. Wir saßen im gemütlichen werfkelder (Keller an der Gracht) mit Lounge-Sofas, wo die Tür zum Wasser offenstand. Die Kinder benahmen sich ganz gut und das Essen (wir essen mittags ja eine Brotmahlzeit) war sehr gut. Ich hatte ein Club Sandwich mit Huhn auf Sauerteigbrot. Manchmal kriegt man sogar hier in Holland gutes Brot!

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Sector 3 verkauft übrigens auch Brot und andere Backwaren. Eine Kollegin von mir hat da mal Cheesecake mit Himbeertopping gekauft, einfach zum Niederknien!

So, das war’s. Ich gehe jetzt schnell ins Bett, wir sind alle gerade etwas am kränkeln.. Das Herbstwetter draußen ist bestimmt schuld (auch wenn ich mir von einer befreundeten Ärztin habe sagen lassen, dass man vom zu dünn angezogen sein nicht krank wird, dazu braucht es immer Viren).

Diese Woche gibt es übrigens kein 7 Tage – 7 Bilder, ich komme einfach zu nix, und außerdem waren wir den ganzen Sonntag weg und erst abends spät wieder zuhause. Aber davon erzähle ich noch, versprochen!

 

 

 

7 Tage – 7 Bilder

Nach mehrwöchiger Pause ohne besonderen Grund dafür gibt es heute endlich wieder einen Wochenrückblick in 7 Bildern nach einer Idee von Frische Brise.

Am Montag hatte ich einen recht entspannten Tag mit dem kleinen Kaaskop. Den Großteil des Nachmittags verbrachten wir im Park und auf dem Spielplatz dort, wo er spielte und ich von meinem Platz am Sandkasten aus beobachten konnte, dass auch andere Mütter so ihre Schwächen haben. Als ich abends den Reis für’s Abendessen kochen wollte, hatte ich einen „Oh-ja“-Moment:

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Ein paar Tage zuvor hatte der kleine Kaaskop nämlich mit den echten Töpfen gespielt und Papierschnipsel hineingetan. Beim Aufräumen hatte ich das vergessen, und so hatte ich schon etwas Wasser in den Topf geschüttet, bevor mir auffiel, dass er nicht leer war. Ts.

Am Dienstag beschloss ich, endlich die Aufkleber von unserem viel benutzten Küchenhocker abzupulen. Als der kleine Kaaskop die draufgeklebt hatte, hatte ich ihn gewähren lassen, aber ich kann euch sagen: die Annahme, die gehen leicht wieder ab, ist falsch! Ich habe mindestens eine halbe Stunde an dem Hocker rumgepult, und danach war er noch immer mit Kleberresten übersäht.

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Am Mittwoch und Donnerstag Arbeit, Kita und nix besonderes weiter.

Am Freitag regnete es den ganzen Tag, sodass der große Kaaskop in seiner Not ausnahmsweise mal mit dem kleinen gemalt und gebacken (!) hat. Das leckere zuckerfreie Keksrezept, das ich hier schon einmal gepostet habe. Dummerweise hatten sie den Honig vergessen, sodass die Kekse etwas arg trocken waren. Die Holzeisenbahn kam an diesem verregneten Nachmittag übrigens auch wieder zum Einsatz:

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Am Samstagvormittag regnete es immer noch. Während der große Kaaskop den Wocheneinkauf erledigte, holten der kleine Kaaskop und ich die Malsachen raus. Mich frustrieren unsere gemeinsame Malstundenminuten leider meistens, daher erlaube ich ihm meistens nur die Buntstifte und Stempel. Und auch dieses Mal lief es nicht ganz wie geplant: nachdem er eine paar Minuten brav mit dem Pinsel auf dem Papier und dem Kästchen, in das sein Schnuller demnächst verbannt werden soll, gemalt hatte, bestand er plötzlich darauf, dass das untergelegte Zeitungspapier ein tollerer Maluntergrund sei und nutzte anschließend einen kurzen unbeobachteten Augenblick (ich schwöre, ich war nur ein paar Sekunden in der Küche!) dazu, mit zwei Fingern den gelben Farbtiegel zu leeren und den Inhalt mit der flachen Hand auf seinem Papier zu verteilen. Argh!

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Am Samstagnachmittag war ich mit einer guten Freundin zun Shoppen und bijkletsen (da fällt mir nur ein treffender englischer Ausdruck ein: catch up) verabredet. War das herrlich! Erst Kaffee und Lemon Drizzle Cake bei unserem Lieblingscafé Mockamore, danach Shoppen (u.a. im wirklich tollen Back-, Koch-, Gärtner- und Kinderladen Dille&Kamille) und zum Abschluss ein leckeres Kip Saté in einem sehr gemütlichen Restaurant namens Raak! („getroffen“). Das Restaurant liegt in einer kleinen Gasse, die die Oudegracht mit dem Marktplatz Vredenburg verbindet und in der es noch eine ganze Reihe toller Restaurants und Bars gibt: Drieharingstraat. Falls ihr mal in Utrecht seid..

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Dieses schwarze Stäbchen in meinem Wasserglas ist übrigens auch etwas typisch Holländisches, soweit ich weiß. Das wird bei Eistee (hier in Holland in der Regel mit Zitronengeschmack und meistens mit Kohlensäure) und anderen mit Zitronenscheibe servierten Erfrischungsgetränken gereicht. Man kann mit der genoppten Unterseite die Zitrone zertsoßen – extra lecker.

Am Sonntag zeigte ich dem kleinen Kaaskop die Sneakers, die ich ihm bei H&M gekauft hatte. Er wollte sie sofort anbehalten!

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Am Nachmittag kamen Opa und Oma vorbei und es gab selbstgebackenen Pflaumenkuchen. Quark-Öl-Teig, eine Schicht gemahlene Mandeln und auf den Pflaumen Zucker-Eigelb-Streussel. Nichts besonderes aber lecker!

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Jetzt bin ich aber k.o. Morgen gehe ich mit dem kleinen Kaaskop zum Babygucken zu einer Freundin aus dem alten Hechelclub. Und dann sehen wir mal, was die neue Woche so bringt. Einen schönen Wochenstart wünsche ich euch!